Ob Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union oder zunehmender Protektionismus in den USA – die Schlagzeilen in den Medien sind dominiert von wirtschaftlichen Themen. Zum Semesterbeginn laden wir unter diesen Eindrücken zu einem Vortrag mit Prof. Marcel Fratzscher, Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), ein.

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Was kann man mit einem VWL Studium eigentlich alles anfangen? Diese Frage stellen wir am Mittwoch, den 16. November sieben Mannheimer AbsolventInnen der VWL. Seid dabei, wenn sie über ihren persönlichen Werdegang und Tipps für unser Studium berichten.

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Montag, 8:15 Uhr. Trotz (oder gerade wegen) der Semesterferien versammeln sich 20 abenteuerlustige Fachschaftler*innen in der Frühe am Mannheimer Hauptbahnhof, um gemeinsam die Fahrt nach Brüssel anzutreten. Kaum ist die Grenze passiert, wird das Schulfranzösisch herausgekramt, pas de problème!

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Seit Beginn des starken Zustroms von Flüchtlingen ist von deutschen Politikern immer wieder und laut die Forderung zu vernehmen, etwas in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zu tun, um die Lage dort zu verbessern. Viel zu lange hat sich das offizielle Deutschland jedoch nicht für die Probleme der Entwicklungsländer interessiert. Eine miserable ökonomische Situation breiter Bevölkerungsschichten und die vollkommene Perspektivlosigkeit der Menschen, diese Situation in ihren Ländern auf friedlichem Weg spürbar verändern zu können, sind jedoch die Hauptursachen für Kriege, Bürgerkriege und Flüchtlingsströme. Es muss sich daher in erster Linie um die Lösung der makroökonomischen Probleme bemüht werden. Und das setzt voraus, dass man ihre Ursachen vorurteilslos analysiert, also etwa Dogmen wie den Wettbewerb um jeden Preis oder den Freihandel, die Freiheit der Devisenmärkte und die Liberalisierung der Kapitalmärkte in Frage stellt.

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